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Memory Farming: Ein Workaround gegen steigende Preise bei RAM-Modulen

Die Preise für RAM-Module (DDR4 und DDR5) steigen und steigen.

Früher hat man einfach „noch schnell 256 GB nachgerüstet“, heute braucht man dafür fast eine Baufinanzierung mit Zinsbindung.

Also macht man, was man heutzutage eben macht: Man setzt auf Selbstversorgung.

In Zeiten von Klimawandel, CO₂-Fußabdruck, Nachhaltigkeit und „bewusstem Konsum“ baut man wichtige Dinge lieber selbst an.
Rosenkohl oder Tomaten kann ja jeder. Aber Arbeitsspeicher? Das ist die Königsklasse der urbanen Landwirtschaft.

Bis zum Herbst 2025 ist der Preis für DDR5-Module um 180 % gestiegen. 📈

PS: Wir brauchen eine Speicherpreisbremse!

Preise für RAM-Module steigen und steigen
Preise für RAM-Module steigen und steigen.

Bildbeschreibung: Ein altes RAM-Modul steckt als „Mutterpflanze“ in einem Blumentopf. Rundherum sprießen kleine grüne Sprösslinge – die nächste Generation Arbeitsspeicher (vielleicht schon DDR6) kündigt sich an.

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