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Marek Stapff

Bilder mit Herz – von Hand gemacht, ohne KI

Entenjagd im Erzgebirge – aus dem Gedächtnis nachprogrammiert

Erzgebirge, irgendwann um 1988: Ein kleiner Junge sitzt vor einem Robotron K 8924 – einem Bürocomputer aus dem VEB Kombinat Robotron. Drei 5¼-Zoll-Diskettenlaufwerke, ein monochromer Monitor in genau diesem einen Grün und auf einer der Disketten ein Spiel: Entenjagd, zusammengebaut aus ASCII-Zeichen und Sonderzeichen. Rückblickend war dies wohl der Zündfunke, der sein Interesse an den digitalen Welten weckte und ihn durch BTX, Dotcom-Boom und alles, was danach kam, tragen sollte.

Fast vierzig Jahre später sitzt derselbe Junge – inzwischen fast ein alter Mann – wieder vor einem Bildschirm und programmiert das Spiel aus der Erinnerung nach. An die Enten von damals kann er sich immer noch besser erinnern als an das aktuelle Masterpasswort zum Abschalten von Skynet.

Mit ein paar kleinen Upgrades gegenüber 1988:

Sonst alles wie früher: kein Account, kein Login, kein Abo, kein Highscore, kein Tracker, keine Werbung.

Komm, ich nehme dich 🫵 mit auf eine kleine Zeitreise. Fast vierzig Jahre zurück, ein grüner Bildschirm, eine Frage: Wie viele Enten kommen heute durch?

Auf der Entwicklerseite gibt es das Spiel selbst, eine kleine Hintergrundgeschichte zur Entstehung und einen Blick hinter die ASCII-Kulissen: Entenjagd im Erzgebirge – The Endgame 🦆, externes Angebot, öffnet in einem neuen Tab

Wie sich die Linie vom Robotron-Jungen bis heute gezogen hat: Lange Vorstellung von Marek Stapff, externes Angebot, öffnet in einem neuen Tab

Bildschirmausschnitt aus dem Browserspiel „Entenjagd im Erzgebirge“ – ASCII-Enten fliegen über eine grüne Bergsilhouette des Erzgebirges
Bildschirmausschnitt aus dem ASCII-Browserspiel „Entenjagd im Erzgebirge“ – The Endgame

Bildbeschreibung: Spielbildschirm in monochromem Grün im Stil eines Robotron K 8924. Die ASCII-Enten fliegen über eine zackige Bergsilhouette des Erzgebirges, unten in der Mitte steht ein kleiner Jäger. Oben werden Treffer, Verfehlt und Schüsse mitgezählt. Darunter der Hinweis zur Steuerung: Pfeiltasten zum Bewegen, Leertaste zum Schießen. Unter dem Spielfeld der Untertitel: „Ruhe bewahren, die Enten sind zahlreich.“

PS: Eine Touch-Variante für Smartphones gibt es bewusst nicht. Pfeiltasten und Leertaste gehören zum Konzept – ein Wisch-Spiel auf Glas wäre nicht mehr 1988.

Auch auf Instagram: Drüben auf Insta, externes Angebot, öffnet in einem neuen Tab gibt es Bilder, die ich hier nicht zeige – und hier Bilder, die ich dort nicht zeige. Wer alles sehen will, darf beide Orte besuchen. 😉

Meine Bilder für dich: Du kannst die Bilder gern auf Internetseiten und in sozialen Netzwerken wie Facebook, Instagram oder WhatsApp verwenden, solange du meinen Namen erwähnst. Über einen Link zu dieser Internetpräsenz freue ich mich, damit sich deine Besucher auch an meinen anderen Bildern erfreuen können. Brauchst du ein Bild in einer anderen Auflösung oder ohne Wasserzeichen, melde dich einfach bei mir. Die Regeln im Einzelnen: Meine Bilder verwenden.